Die Mini-Phänomenta war für die Fehrs Schule eine tolle Bereicherung und für die Kinder ein spannendes und lehrreiches Erlebnis.
An der Fehrs Schule gastierte für zwei Wochen die "Mini-Phänomenta". Diese Ausstellung verschiedener Experimente wurde in Anlehung an die "große" Phänomenta in Flensburg entwickelt.
Unter der Leitung von Frau Wulf-Fechner, Frau Hörk und Frau Pentz fand ein Elternnachmittag statt, an dem sehr viele Eltern, Großeltern, Kinder und Freunde großes Interesse an der Mini-Phänometa zeigten.
Diesmal wurden die Rollen vertauscht: Die Kinder führetn den Eltern vor, was es zu experimentieren, bauen und staunen gab.
Die Experimente haben spannende Namen aber keine Erklärungen. Hier ist freies Experimentieren erwünscht: Kugelrallye, Blick in die Unendlichkeit, Wasserknoten, Längster Weg, Klopfton,...
An der Fehrs Schule gastierte für zwei Wochen die „Mini-Phänomenta“. Diese Ausstellung verschiedener Experimente wurde in Anlehung an die „große“ Phänomenta in Flensburg entwickelt.
Unter der Leitung von Frau Wulf-Fechner, Frau Hörk und Frau Pentz fand ein Elternnachmittag statt, an dem sehr viele Eltern, Großeltern, Kinder und Freunde großes Interesse an der Mini-Phänometa zeigten.
Diesmal wurden die Rollen vertauscht: Die Kinder führetn den Eltern vor, was es zu experimentieren, bauen und staunen gab.
Die Experimente haben spannende Namen aber keine Erklärungen. Hier ist freies Experimentieren erwünscht: Kugelrallye, Blick in die Unendlichkeit, Wasserknoten, Längster Weg, Klopfton,…
Die Mini-Phänomenta war für die Fehrs Schule eine tolle Bereicherung und für die Kinder ein spannendes und lehrreiches Erlebnis.